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Zufallsbild aus dem Landkreis Giessen

Weichspüler

Erläuterung: Unbenutzte Restmengen. Sie enthalten nichtionische und kationische Tenside. Diese sind schlecht abbaubar und belasten so Kläranlagen und Flüsse. Bedenken Sie, dass die Wirkstoffe einen Film um die Textilien bilden, der beim Tragen direkten Kontakt mit der Haut hat. Weichspüler müssen als Schadstoff entsorgt werden.
Was?: Abfallgruppe Schadstoff „Gefährliche Abfälle“ – meist gekennzeichnet durch Gefahrenhinweise wie Symbole für „ätzend“, „feuergefährlich“, „giftig“ o.ä.
Wohin?: Schadstoffmobil Pro Sammeltermin Abgabe von höchstens 100 kg und nicht mehr als 20 kg oder Liter pro Gefäß. Persönliche Abgabe (nicht einfach abstellen!) möglichst im Originalgefäß.
Wie vermeiden?: Ein Schuss Essig im letzten Spülwasser hat die gleiche Wirkung. Auch beim Trocknen an der Luft macht der Wind die Wäsche weich
Weitere Infos: Bewahren Sie Gefahrstoffe für Kinder und verwirrte Menschen unerreichbar auf und beachten Sie die Gebrauchsanweisungen. Viele ernsthafte Unfälle könnten so vermieden werden!
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