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Landrat Marx gab grünes Licht für Einsatz 35 neuer Rettungswagen
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Von links nach rechts: Michael Hartmann (Bereichsleiter DRK-Rettungsdienst Mittel- hessen), Ulrich Monz (Fachbereich „Sicherheit und Ordnung“ der Kreisverwaltung Gießen), Arno Enners (Werkstattleiter DRK-Rettungs- dienst Mittelhessen), Thomas Naumann (Aufsichtsratsvorsitzender DRK Mittelhessen), Heiko Hartmann (Betriebsleiter DRK-Rettungs- dienst Mittelhessen), Dr. Hans von Rechenberg, Markus Müller (Geschäftsführer DRK-Rettungs- dienst Mittelhessen), Achim Faust (Bereichsleiter DRK-Rettungsdienst Mittelhessen) und Landrat Willi Marx. (Foto: Kreisverwaltung Gießen: Horst Marquardt).
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Gehören zum DRK-Rettungsdienst Mittelhessen Die Kreisverwaltung Gießen ist auf dem grossen Feld des Rettungsdienstes organisatorisch-inhaltlich auch verantwortlich für einen reibungslosen Ablauf der Notfallversorgung. Landrat Willi Marx gab deshalb am Freitag, dem 11. August 2006, grünes Licht für den Einsatz von insgesamt 35 neuen Rettungswagen, die der DRK-Rettungsdienst Mittelhessen in den kommenden Wochen im Rahmen einer qualitativen Verbesserung des Lebensrettungsangebotes sukzessive in Dienst stellen wird. Die Fahrzeuge vom Typ „Renault Master“ wurden einheitlich als Mehrzweckfahrzeuge ausgebaut und sind sowohl für Notfallfahrten als auch für Krankentransporte geeignet. Sie sollen in den Landkreisen Marburg-Biedenkopf und Gießen zum Einsatz kommen. Bei der Auswahl der neuen Fuhrparkgeneration greift man nach Auskunft von Landrat Marx auf ein bewährtes Ausbaukonzept zurück, das der DRK-Rettungsdienst bereits vor einigen Jahren selbst entwickelt hat. Dieses wurde mittlerweile modifiziert und den räumlichen Gegebenheiten des „Renault Master“ angepasst. Vorab war der „Master“ als Prototyp getestet worden. Mehrere Wochen hatten Rettungsdienst-Mitarbeiter dabei die Möglichkeit, das Fahrzeug praktisch zu erproben, den Innenausbau zu bewerten und Verbesserungsvorschläge zu machen. Diese Hinweise flossen dann in das endgültige Ausbaukonzept ein. Zeitgleich zu den neuen Rettungswagen wurden drei neue „VW“-Krankentransportwagen beschafft. Diese sollen vor allem für Verlegungsfahrten über längere Strecken und für Baby-Intensivtransporte eingesetzt werden. Bereits im vergangenen Jahr sind die Notarzt-Einsatzfahrzeuge sowie die Logistik- und Führungsfahrzeuge ausgetauscht worden. Dr. Dr. Hans von Rechenberg, Ärztlicher Leiter Rettungsdienst des Landkreises, sowie Horst Jeckel, Sachbearbeiter Rettungsdienst im Fachdienst „Sicherheit und Ordnung“ hatten die Fahrzeuge nebst Inneneinrichtung sowie die medizinische Ausstattung im Vorfeld überprüft und sie schließlich zum Einsatz freigegeben.
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