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Bauern können Silo- und Wickelfolien bei den privaten Entsorgern abgeben
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Landwirt Werner Leib aus Wettenberg zeigt nebeneinander neue und alte, mittlerweile poröse Silofolien. (Foto: AC Abfall-Consult: Marcel Claaß).
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Ständig den Witterungseinflüssen ausgesetzt, werden auch Silofolien irgendwann einmal brüchig und wasserdurchlässig. Dann müssen die Landwirte sie nach Mitteilung des Ersten Kreisbeigeordneten Stefan Becker auf den richtigen Entsorgungsweg bringen. Ab sofort sind nach seinen Angaben die verschiedenen privaten Entsorger die richtigen Anlaufstellen zur Abgabe von Silo- und Wickelfolien sowie von Netzen und Kunststoffschnüren. Dort können die Bauern ihre Materialien das ganze Jahr über anliefern und durch eine gute Trennung ihrer Silofolien bei den Entsorgungskosten sparen. Denn sortenrein, besenrein und trocken abgegeben, können die Folien kostengünstig recycelt werden. Fragen zu den Entsorgungsmöglichkeiten beantwortet Barbara Roth vom Fachdienst Abfallwirtschaft der Kreisverwaltung (Tel: 06 41/92 32-108) oder Marcel Claaß von der AC Abfall Consult GmbH (06 41/96 985-14). Unter der Rufnummer 06 41/96 98 50 kann mit der AC auch ein „Abfall-Check“, ein kostenfreier Beratungstermin vor Ort, verabredet werden. Leere Kanister von Pflanzenschutzmitteln (PAMIRA, PackMittelrücknahme Agrar) können dieses Jahr am 6. und 7. Juni bei der Friedberger Raiffeisengesellschaft und zusätzlich, im Rahmen eines Modellversuches, am 27. September bei der Raiffeisengesellschaft in Hungen abgegeben werden.
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