Marx befürchtet kommunale Farce |
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Verwaltungschef nimmt aktuell zur geplanten Restmüll-Ausschreibung Stellung
Landrat Willi Marx befürchtet, dass die europaweite Ausschreibung für die Verwertung des Restmülles des Landkreises Gießen, darüber soll nach bisherigem parlamentarischen Fahrplan der Kreistag (KT) am Montag, dem 10. Juni 2006, während seiner nächsten Sitzung entscheiden, zu einer Farce werden könnte. In einer aktuellen Stellungnahme informiert er über seine Befürchtungen. Nach Auskunft von Landrat Marx könnte die kommunalpolitische Erntscheidung des Kreistages direkte Auswirkungen mit negativem Hintergrund für die Bürgerinnen und Bürger, die letztendlich die Gebühren zahlen müssen, aber auch für die heimische Wirtschaft haben.
Am Montag, dem 10. Juli 2006, geht’s um die Entscheidung zur zukünftigen Restmüllentsorgung. Nach bisherigem Verfahrensstand könnte es sein, dass dieses Votum regelrecht zu einer Farce im parlamentarischen Raum werden könnte. Landrat Marx sieht mit grosser Sorge, dieser Entscheidung entgegen und führt dazu im Wesentlichen die nachfolgenden vier Gründe aus:
Abschliessend stellt Landrat Marx fest: „Ich hoffe, dass sich der Kreistag seiner hohen Verantwortung bewusst ist und eine Entscheidung trifft, die den berechtigten Interessen der Gebührenzahler (Bürgerinnen und Bürger) und der heimischen Wirtschaft wirklich gerecht wird.“ |
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